Drohnen für die Bergrettung Kärnten
Über das Projekt
Im alpinen Einsatz zählt jede Minute. Hilf uns, in Kärnten ein innovatives Drohnenteam aufzubauen und unterstütze unser Projekt. Der Einsatz von modernen Drohnen ermöglicht uns eine schnellere Suche, präzisere Entscheidungen und mehr Sicherheit.
Gemeinsam machen wir Einsätze effizienter und schützen sowohl Vermisste als auch Retter:innen.
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Verbleibende Zeit in der Startphase: 90 Tage
Worum geht es in diesem Projekt?
Wir sind im alpinen Gelände oft unter sehr anspruchsvollen Bedingungen im Einsatz – bei schlechter Sicht, schwieriger Witterung und im unwegsamen Gelände. Um diesen Herausforderungen noch effektiver begegnen zu können, suchen wir Unterstützer:innen für unser Drohnen-Projekt:
Mit dem Aufbau eines Drohnenteams in Kärnten setzt die Bergrettung Kärnten einen zukunftsträchtigen Schritt. Unser Ziel ist es, moderne Drohnentechnologie einzusetzen, um im Notfall noch schneller und effizienter handeln zu können. Denn hier zählt jede Minute.
Wie funktioniert ein Drohneneinsatz?
Stell' dir das so vor: Noch bevor unsere Einsatzkräfte den oft beschwerlichen Weg ins Gelände antreten, ist eine Drohne bereits in der Luft. Sie überfliegt Suchgebiete, liefert Live-Bilder und verschafft uns ein präzises Lagebild. Für Verunglückte kann das den entscheidenden Unterschied machen.
Unser Konzept ist einzigartig: Die hochmodernen Drohnen können von allen Stützpunkten in Kärnten angefordert werden und mittels Fahrzeug direkt zur Einsatzstelle gebracht. Unsere speziell ausgebildeten Piloten starten den Drohnenflug aus der Ferne - also remote. Dadurch sind wir in der Lage, das gesamte Einsatzgebiet rasch zu erkunden – unabhängig davon, wo sich unsere Spezialisten gerade befinden. Gleichzeitig werden alle gewonnenen Daten direkt in unsere Einsatzführung integriert, sodass Entscheidungen schneller und fundierter getroffen werden können.
Dieses Projekt bedeutet nicht nur mehr Tempo und Effizienz in der Einsatzplanung, sondern auch mehr Sicherheit – für vermisste Personen ebenso wie für unsere Einsatzkräfte. Gefährliche Suchaktionen in unübersichtlichem Gelände können gezielter geplant werden, Risiken werden reduziert und Ressourcen optimal eingesetzt. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen wird durch die präzisen Luftbilder und Lageinformationen deutlich verbessert.
Der Aufbau eines solchen Systems erfordert Investitionen in Technik, Ausbildung und Infrastruktur. Jeder Beitrag hilft uns, die Einsatzplanung der Bergretter auf das nächste Level zu heben. Denn im Katastrophenfall zählt jede Minute.
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Mit dem Aufbau unseres Drohnenteams verfolgen wir das Ziel, Einsätze in der Bergrettung Kärnten effizienter, schneller und koordinierter durchzuführen. Durch den gezielten Einsatz moderner Drohnentechnologie gewinnen wir rasch ein umfassendes Lagebild, können Suchgebiete präziser bearbeiten und unsere Einsatzführung mit Echtzeitdaten unterstützen. Gleichzeitig verbessern wir die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen und schaffen eine zukunftsorientierte Ergänzung zu unseren bestehenden Einsatzmitteln.
Nicht nur bei alpinen Notfällen leisten die Drohnenflüge auch unbezahlbare "Vorarbeit", sondern auch bei Naturkatastrophen wie Muren- oder Lawinenabgängen. Von der Realisierung unseres Drohnenprojekts profitieren indirekt alle Kärntnerinnen und Kärntner und neben der Bergrettung Kärnten auch alle Einsatzorganisationen, mit denen wir zusammenarbeiten.
Warum solltest du dieses Projekt unterstützen?
Dein Beitrag hilft uns, moderne Drohnenflug-Technologie sinnvoll in die Bergrettungsarbeit zu integrieren. Gleichzeitig stärkst du eine Organisation, die ehrenamtlich und mit hohem Engagement für die Sicherheit im alpinen Raum tätig ist.
Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Bei erfolgreicher Finanzierung kauft die Bergrettung zwei Drohnen im Gesamtwert von 40.000 Euro an. Die Realisierung ist für Sommer 2026 geplant.
Wer steht hinter dem Projekt?
Hinter dem Projekt stehen wir als Bergrettung Kärnten gemeinsam mit einem starken Netzwerk aus internen Fachkräften und externen Partnern.
Im Kern wird das Projekt von einem internen Projektteam getragen, das unterschiedliche Kompetenzbereiche vereint – von Einsatzpraxis über Alarmierung und Kommunikation bis hin zum Krisenmanagement. Ergänzt wird dieses Team durch wissenschaftliche Expertise sowie Erfahrung aus anderen Organisationen der Bergrettung und Luftrettung.
Unterstützt werden wir zudem von spezialisierten Partnern aus Technik und Ausbildung, die uns bei der Umsetzung, Schulung, rechtlichen Rahmenbedingungen und Systemintegration begleiten. Auch die Einbindung bestehender Einsatzführungssysteme erfolgt in enger Zusammenarbeit mit unseren technischen Partnern.
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